Corona bedingte Schließungen haben Gastronomiebetriebe vor neue und große Herausforderungen gestellt.

Das bisher funktionierende Konzept wurde schlagartig obsolet und bei wegbrechenden Einnahmen ließen sich fixe Ausgaben nur sehr langsam reduzieren.

Sehr gut und schnell hat in dieser existenzgefährdenden Situation die Inhabergeführte Trattoria da Filippo in Salzgitter (OT Lichtenberg) reagiert.

Digitalisierung als Flucht nach Vorn.

Der weiterhin bestehende Bedarf an hochqualitativen Lebensmitteln war und ist auch während der Covid 19 Pandemie gegeben wodurch sich die Schließung der Sitzflächen im Restaurant als Wettbewerbsvorteil nutzen ließ, indem man kurzfristig das komplette Geschäftsmodell digitalisiert hat.

Prozesse definieren und auf die Kundschaft fokussieren.

Hygiene, Arbeitsschutz und gutes Essen.

Durch die Umstellung auf Speisen zum Mitnehmen ergaben sich neue Herausforderungen. Welche Speisen lassen sich so verpacken und transportieren dass sie geschmacklich und qualitativ dem Anspruch der Trattoria da Filippo sowie derer Gäste gerecht werden? Wie reduziert man den direkten Kontakt mit den Gästen und wickelt die Zahlungen ab?

Online bestellen, online bezahlen, analog abholen.

Die Lösung sieht aus wie folgt.

In die bestehende Website wurde ein Onlineshop integriert über welchen Gerichte bestellt und konfiguriert (Link) werden können. Kundinnen und Kunden haben dadurch auch ohne persönlichen Kontakt mit dem Personal die Möglichkeit Speisen nach dem eigenen Geschmack zusammenzustellen.

Die Zahlung wird im Anschluss ebenfalls online abgewickelt. Dabei wird auf bekannte Zahlungsarten wie PayPal und Kreditkarte gesetzt. Auch Verfahren wie Apple Pay, Google Pay oder Kauf auf Rechnung sind möglich.

Bestellungen werden dann direkt verarbeitet und an den Bondrucker in der Küche geleitet, so dass während des Betriebs niemand einen Computer im Blick behalten muss.